Die Begriffe liegen im Deutschen wie im Englischen nahe beieinander: Leber & das Leben – liver & to live. Tatsächlich könnten wir nur Stunden, maximal Tage ohne Leber überleben. Mit etwa 1.500 g liegt das Organ gut geschützt durch die unteren Rippen im rechten Oberbauch. Durch feine Versorgungskanälchen fließen pro Minute rund 1,5 l Blut. Das heißt: In 24 Stunden passieren etwa 2.000 l Blut unsere Leber.
Als größtes Stoffwechselorgan übernimmt die Leber zahlreiche lebensnotwendige Aufgaben, dazu gehört beispielsweise der Energiestoffwechsel oder die Produktion wichtiger Enzyme. Belastungen, etwa resultierend aus dem Lebensstil, trägt sie lange nicht nach: Die Leber leidet oft ohne Symptome still. Das ist mit ein Grund, warum viele Lebererkrankungen erst spät erkannt werden.
Leberkrebs ist mit jährlich knapp 10.000 neuen Fällen in Deutschland relativ selten [1, 2]. Und doch ist das hepatozelluläre Leberkarzinom (HCC) mit etwa 90% die am häufigsten auftretende primäre Leberkrebserkrankung bei Erwachsenen. Weitere primäre Tumoren der Leber sind das cholangiozelluläre Karzinom, bei dem auch die Gallengänge von Tumorzellen befallen sind, sowie das das Angiosarkom.
Der wichtigste Risikofaktor für eine Leberkrebserkrankung ist eine Leberzirrhose [2, 3]. Dieser Fachbegriff beschreibt eine fortschreitende Veränderung der typischen Läppchenarchitektur der Leber. Dabei kommt es zu einem diffusen Prozess mit zunehmender Schädigung von gesundem Gewebe [4].
Die robotergeführte CyberKnife-Therapie kann bei primären Lebertumoren – und insbesondere bei Metastasen in der Leber – für ausgewählte Situationen eine gute Behandlungsalternative darstellen. Die innovative und hochmoderne radiochirurgische Technologie ermöglicht dabei Ihnen als Patientin oder Patient eine äußerst präzise, effektive, schmerzfreie und komfortable Behandlung.
Hohe Tumorkontrolle mit gezielter Zerstörung von Tumorzellen
Höchste Präzision dieser Technologie und innovatives Atemtracking erlauben eine äußerst genaue Tumorverfolgung während der Behandlung
Hoher ambulanter Behandlungskomfort ohne die Belastungen oder Komplikationen einer Operation
Hohe Zielgenauigkeit reduziert auch Nebenwirkungen
Eine moderne Tracking-Technologie sorgt beispielsweise dafür, dass während Ihrer Behandlung natürliche, atembedingte Bewegungen der Leber exakt verfolgt und Dosisabgaben der Therapie automatisch an jede Bewegung angepasst werden [5]. Der Tumor wird so mit einer präzisen Zielgenauigkeit von unter 1 mm getroffen, zugleich werden Schäden am umliegenden gesunden Gewebe minimiert.
Therapieverfahren mit dem CyberKnife-Präzisionsroboter stellen auch eine neue Möglichkeit zum Bridging für Patienten mit hepatozellulärem Karzinom auf der Warteliste zur Lebertransplantation dar [6].
Bei Tumoren der Leber muss zwischen primären Lebertumoren und Metastasen – also Absiedelungen eines Krebsleidens außerhalb der Leber – unterschieden werden.
Primäre Leberzellkarzinome (HCC) sind selten. Sie entstehen, wenn Leberzellen selbst entarten (Primärtumor). Bösartige Tumoren können sich beispielsweise infolge einer chronischen Leberentzündung bzw. insbesondere bei einer Leberzirrhose entwickeln.
Lebermetastasen treten wesentlich häufiger auf als der primäre Leberzellkrebs. Es handelt sich bei diesen Metastasen um Absiedlungen anderer Krebserkrankungen, die als Primärtumor bezeichnet werden. Dazu gehören vor allem Darm, Magen, Brust, Lunge oder Bauchspeicheldrüse [7].
Die Symptome bei Metastasen in der Leber sind zunächst eher unspezifisch, darunter etwa Beschwerden im rechten Oberbauch oder Gewichtsverlust.
Wichtigster Risikofaktor für die Entstehung einer primären Leberkrebserkrankung ist die Leberzirrhose.
Leberkrebs verursacht oft spät Beschwerden und wird daher auch häufig erst spät entdeckt.
Mögliche Anzeichen können sein:
Übelkeit
Erbrechen oder Appetitlosigkeit
Druckschmerz im rechten Oberbauch
Ansammlung von Flüssigkeit in der Bauchhöhle (Aszites)
Starker Gewichtsverlust
Im weiteren Verlauf kann bei fortschreitender Lebererkrankung Gelbsucht (Ikterus) auftreten.
Eine zirrhotisch veränderte Leber ist mit chronisch entzündlichen Prozessen verbunden. Da die Leberzirrhose für das primäre Leberzellkarzinom auch den wichtigsten Risikofaktor darstellt, sollten betroffene Patientinnen und Patienten im Sinne eines systematischen Screenings etwa alle 6 Monate ein Kontrastmittel-Ultraschall erhalten [3].
Chronische Hepatitis-C-Virusinfektionen oder hoher Alkoholkonsum gehören in Deutschland zu den häufigsten Ursachen für eine Leberzirrhose. Eine chronische Hepatitis-B-Virusinfektion stellt auch ohne Leberzirrhose einen weiteren Risikofaktor für Leberkrebs dar [2].
Auch Rauchen erhöht die Wahrscheinlichkeit, an Leberkrebs zu erkranken [2].
Was kompliziert klingt, löst in der medizinischen Fachwelt seit 2023 den bekannten Begriff der „nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung“ ab, um die Erkrankung genauer und frei von Stigmatisierung zu definieren. Bei einer gesunden Leber tragen nur bis zu 5 % der Zellen Fetttropfen (Fettvakuolen). Eine
darüberhinausgehende Verfettung des Lebergewebes bezeichnet man als Fettleber.
Eine MASLD kann ebenfalls das Leberkrebsrisiko erhöhen. Die metabolische dysfunktionsassoziierte steatotische Lebererkrankung nimmt in Deutschland an Bedeutung zu. Sie kann Folge beispielsweise des Lebensstils oder einer Zuckerkrankheit (Diabetes) sein. [2]
Für die Diagnose spielen vor allem bildgebende Verfahren eine Rolle. Auch verschiedene Blutwerte können auf eine Leberkrebserkrankung hinweisen.
Bildgebende Verfahren
Die Untersuchung mit dem Kontrastmittel-Ultraschall stellt eine einfache, aber sensitive Methode für eine erste Beurteilung der Leber dar. Finden sich dabei Auffälligkeiten, schließen sich weitere Schnittbild-Techniken an. Je nach individueller Situation sind das beispielsweise die Magnetresonanz- bzw. Kernspintomographie (MRT) oder Spiral-Computertomographie (kurz Spiral-CT).
Ziel dieser Untersuchungen ist es, die Diagnose weiter zu spezifizieren und insbesondere die Lage und Ausdehnung des Tumors für eine individuelle Therapieentscheidung besser beurteilen zu können.
Moderne Schnittbildtechniken haben den großen Vorteil, dreidimensionale Behandlungsplanungen zu ermöglichen, was insbesondere bei größeren oder anatomisch komplexeren Tumorformationen wichtig ist [8].
Einer kurativen Operation sind nur 15% der primären Lebertumoren zugänglich. Als kurativ bezeichnen wir in der Medizin alle auf eine vollständige Wiederherstellung Ihrer Gesundheit abzielenden Maßnahmen. Bei Leberkrebs sind solche kurativen Optionen allerdings sehr frühen (BCLC 0) und frühen (BCLC A) Tumorstadien mit ausreichender Leberfunktion vorbehalten [3].
Die Leberchirurgie zählt heute zu den Standardverfahren in der Tumortherapie. Eingebettet in multimodale Behandlungskonzepte, die mehrere therapeutische Ansätze kombinieren, kann ein operativer Eingriff zur deutlichen Steigerung des Patientenüberlebens beitragen [8, 9].
Zu den etablierten Behandlungsmethoden bei primärer Leberkrebserkrankung gehören:
Operative Entfernung (Leberteilentfernung)
Konventionelle Strahlentherapie
Tumorzerstörung durch ein Chemotherapeutikum, das in die Leberarterie injiziert wird (transarterielle Chemoembolisation, TACE)
Lokal-ablative Verfahren
Methoden gezielter Gewebeschädigung durch lokal-ablative Therapien sind z. B.:
Erhitzen (Radiofrequenzablation (RFA), Mikrowellenablation (MW), laserinduzierte Thermotherapie)
Anwendung von Kälte (Kryotherapie)
Brachytherapie (SIRT)
Elektrische Schädigung der Zellmembranen (Elektroporation)
Fortgeschrittene Leberkrebserkrankung
Bei fortgeschrittenen Krankheitsstadien kommen insgesamt verschiedene systemische Behandlungsoptionen zur Anwendung, deren Möglichkeiten sich in den vergangenen Jahren enorm weiterentwickelt haben. Leberkrebs im intermediären Stadium B (BCLC) ist zwar noch auf die Leber begrenzt, kann jedoch nicht mehr operiert und auch nicht lokal-ablativ behandelt werden, da die Erkrankung bereits mehrere (multiple) und/oder sehr große Tumorherde hat.
Studien untersuchten in solchen Situationen u. a. ein Therapieregime kombiniert aus der transarteriellen Chemoembolisation (TACE), gefolgt von der robotergeführten CyberKnife-Therapie. Eine Kombination die gegenüber einer alleinigen Anwendung dieser Methoden eine optimale Wirksamkeit und ein besseres Langzeitüberleben der Patienten zeigte [10].
Multimodale Therapie von Metastasen
Auch die Behandlung von Metastasen ist häufig multimodal, kombiniert also in einem patientenindividuellen Baukastenprinzip verschiedene Ansätze [9]. Für eine Behandlungsentscheidung, von der Sie als Patient bestmöglich profitieren, arbeitet auch hier ein multidisziplinäres Team eng zusammen [8, 9]. Dazu gehören z. B. Viszeralchirurgen, Onkologen, Radiochirurgen, interventionelle Radiologen und Expertinnen und Experten der Strahlenmedizin.
Die Operation (Resektion) ist auch bei Metastasen die Methode der Wahl, allerdings ist ein solcher Eingriff in vielen Fällen nicht durchführbar. Beispielsweise schränken oft individuelle Faktoren mikrochirurgische Möglichkeiten deutlich ein [8, 9]. Dazu gehören das Lebensalter, andere Vorerkrankungen, das Risiko eines postoperativen Leberversagens sowie auch umfangreiche Vorbehandlungen der Leber, z. B. durch eine Chemotherapie oder bereits vorausgegangene Operationen.
Auch eine konventionelle Strahlentherapie unterliegt aufgrund der Radiosensibilität des umliegenden gesunden Lebergewebes – sowie der Verschieblichkeit der Leber durch die natürliche Atmung – gewissen Limitationen. In diesen Fällen kann die robotergeführte CyberKnife-Therapie eine gute Alternative bieten, da sie u. a. über die Möglichkeit eines exakten Atemtrackings verfügt.
Radiochirurgische Behandlungen mit dem bild- und robotergeführten CyberKnife-System sind eine wirksame Methode zur Behandlung bösartiger Erkrankungen [6, 11]. Sie stellen ein effektives Instrument zur lokalen Tumorkontrolle bei Patientinnen und Patienten in ausgewählten Situationen dar – auch beim primären Leberzellkrebs oder Lebermetastasen [5, 6].
Weiterhin ermöglicht die radiochirurgische Therapie ein vielversprechendes Regime als überbrückende Maßnahme – Bridging genannt – vor einer geplanten Lebertransplantation [6].
Mittels der robotergeführten, meist einmaligen CyberKnife-Therapie ist eine sehr präzise Tumorbehandlung mit hoher Photonen-Dosis möglich. Das bedeutet: Krebszellen werden mit äußerster Genauigkeit fokussiert und zerstört. Gesundes umliegendes Gewebe wird gleichzeitig bestmöglich geschont.
Verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen belegen die Wirksamkeit und Sicherheit der radiochirurgischen Behandlung bei Patienten mit primärem Leberzellkrebs [6, 11]. Dabei werden Ansprechraten von 60 bis 90% erzielt.
Auch in Kombination mit einer Operation kann die innovative CyberKnife-Therapie angewendet werden.
Studien belegen Effektivität der modernen Radiochirurgie
Für Lebermetastasen werden 2 Jahre nach der radiochirurgischen Behandlung lokale Kontrollraten bis 100% angegeben [9]. Da bei der CyberKnife-Therapie umgebendes Gewebe optimal geschont werden kann, sind therapiebedingte Funktionsstörungen der Leber und auch Spätkomplikationen selten.
Für die Patienten ist die radiochirurgische Methode im Vergleich mit anderen Verfahren komfortabel, da sie schmerzfrei und ambulant durchführbar ist. Nach der Behandlung kann es kurzzeitig zu Übelkeit kommen.
Zusammenfassend stellt die Therapie mit dem CyberKnife-Präzisionsroboter eine effektive Behandlungsmethode für Lebermetastasen mit einer maximalen Tumorgröße von jeweils 6 cm bei insgesamt maximal 5 vorliegenden Metastasen (Leber-Oligometastasen) dar, wenn eine Operation für diese Patienten nicht infrage kommt oder nicht gewünscht ist [5, 12].
Zu den weiteren individuellen Faktoren, die für eine Therapieentscheidung relevant sind, gehören u. a. die Allgemeingesundheit und eine ausreichende Leberfunktion [5].
Insgesamt kann die Hochpräzisionstechnologie in der Radiochirurgie (z. B. CyberKnife, ZAP-X) die Möglichkeiten multidisziplinärer onkologischer Behandlungskonzepte um eine sichere, wirksame und schonende Behandlungsmethode für ausgewählte Situationen erweitern [12].
Komplexer gewordene Therapiemöglichkeiten bedeuten, dass die Entscheidung für eine Therapie immer mit Blick auch auf Ihre individuelle Lebenssituation erfolgen sollte. Uns ist es wichtig, dass Sie sowie Ihre Angehörigen und Nächsten, die Sie unterstützen und begleiten, alle Aspekte rund um Ihre Erkrankung und deren Therapieoptionen gut verstehen und einordnen können.
Wir begleiten Sie gemeinsam mit unseren medizinischen Partnern auf diesem Weg und sorgen mit unserem Team dafür, dass Sie sich von Anbeginn im ERCM gut aufgehoben fühlen.
Für Behandlungsanfragen bitten wir Sie, das Kontaktformular zu verwenden. Sie erreichen uns außerdem telefonisch während unserer Öffnungszeiten oder auch über unsere Social Media Kanäle.
Ihre Anfrage wird individuell und schnell bearbeitet.
Am häufigsten klagen Betroffene über eine Verschlechterung des Allgemeinzustandes, Appetit- und Gewichtsverlust sowie gegebenenfalls uncharakteristische Schmerzen im Oberbauch. Sitzt der Tumor im zentralen Gallengangsystem, kann es zu einer Störung des Galleabflusses mit nachfolgender Gelbsucht (Ikterus) kommen.
Eine erhöhte Konzentration der weißen Blutkörperchen, eine hohe Blutkörperchen-Senkungsgeschwindigkeit sowie Substanzen im Blut, die bei Leberkrebs oft gebildet werden (Tumormarker), können auf Leberkrebs deuten. Hierbei spielt vor allem der Tumormarker Alpha-1-Fetoprotein (AFP) eine wichtige Rolle.
Leberkrebs ist ein bösartiger Tumor in der Leber. Bösartige Tumorzellen vermehren sich unkontrolliert, wachsen in das umliegende Gewebe ein, verdrängen und schädigen es.
Besonders tückisch ist, dass Symptome erst in einem späten Stadium der Erkrankung auftreten – zudem werden unspezifische Beschwerden zunächst oft anderen, weniger schwerwiegenden Erkrankungen zugeschrieben. Deswegen kann mitunter wertvolle Zeit bis zur exakten Diagnose vergehen. Zu den Symptomen einer Leberkrebserkrankung zählen beispielsweise anhaltende Bauchschmerzen im rechten oder oberen Mittelbauch.
Eine gute Patientenselektion, technische Fortschritte in der modernen Medizin sowie die Anwendung von Risiko Scores zur individuellen Prognoseabschätzung konnten in den vergangenen Jahren insgesamt zu einer deutlichen Situationsverbesserung für viele Betroffene führen \[9\]. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass die besten Behandlungsergebnisse durch multidisziplinäre und multimodale Therapiekonzepte erreicht werden, die auf einer Kombination verschiedener Behandlungen beruhen.
Wird Leberkrebs sehr früh entdeckt, so besteht eine Chance auf Heilung. Im fortgeschrittenen Stadium oder bei einer sehr schlechten Leberfunktion ist Leberkrebs nicht mehr heilbar, und die Prognose ist für die Betroffenen ungünstig. Die behandelnden Ärztinnen und Ärzte können aber das Tumorwachstum verlangsamen und krebsbedingte Beschwerden lindern.
Über Lymphgefäße und Blutbahnen können einzelne Krebszellen auch in entfernte Organe gelangen. Dort können sie sich ansiedeln und erneut vermehren – es entstehen Tochtergeschwülste (Metastasen). Diese Metastasen treten bei Leberkrebs z. B. in Lunge, Nebennierenknochen oder im Gehirn auf.
[1] Zentrum für Krebsregisterdaten am Robert Koch-Institut, Berlin; Stand 07.12.2023: https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Leberkrebs/leberkrebs_node.html#:~:text=Leberkrebs%20ist%20zwar%20relativ%20selten,und%20M%C3%A4nnern%20um%2017%20Prozent. [letzter Zugriff: 01.12.2024]
https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Leberkrebs/leberkrebs_node.html
[2] Robert Koch-Institut (Hrsg.) und die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. (Hrsg.), Krebs in Deutschland für 2019/2020 (14. Ausgabe). Berlin 2023; ISBN 978-3-89606-323-6.
https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Publikationen/Krebs_in_Deutschland/krebs_in_deutschland_node.html
[3] Gairing, S. J., Müller, L., Penzkofer, L., Stoehr, F., Michel, M. et al., Diagnostik und Therapie des primären Leberzellkarzinoms, Gastroenterologie 2022;17:403-412.
https://doi.org/10.1007/s11377-022-00636-5
[4] Schreiner, P., Pfisterer, D., Krögerxis, A., Continuing Medical Education: Neu diagnostizierte Leberzirrhose, Teil 1, Hogrefe Praxis 2016;105(8):429-434.
https://doi.org/10.1024/1661-8157/a002317
[5] Ihnát, P., Skácelíková, E., Tesař, M., Penka, I., Stereotactic body radiotherapy using the Cyberknife system in the treatment of patients with liver metastases: state of the art, Onco Targets Ther. 2018;11:4685-4691.
https://doi.org/10.2147/OTT.S165878
[6] Rentsch, M., Runge, M., Thomas, M., Drefs, M., Andrassy, J., et al., Cyberknife Radiochirurgie als potenzielle Bridging-Strategie zur Lebertransplantation für Patienten mit hepatozellulärem Karzinom und Leberzirrhose, Z Gastroenterol. 2014;52:KC076.
https://doi.org/10.1055/s-0034-1386378
[7] Drebber, U., Dries, V., Dienes, H. P., Kasper, H. U., Lebermetastasen. Inzidenz und Verteilung. Eine Untersuchung aus dem Leber-Register der Universität zu Köln, Z Gastroenterol. 2005;43:P377.
https://doi.org/10.1055/s-2005-920160
[8] Kniepeiss, D., Talakić, E., Schemmer, P., Interventionelle und chirurgische Therapie non-kolorektaler Lebermetastasen, Tumor Diagn u Ther. 2021;42:585-597.
https://doi.org/10.1055/a-1557-7043
[9] Stintzing, S., von Einem, J., Fueweger, C., Haidenberger, A., Fedorov, M., Muacevic, A., Long-term Survival in Patients Treated with a Robotic Radiosurgical Device for Liver Metastases, Cancer Res Treat. 2018;51(1):187-193.
https://doi.org/10.4143/crt.2017.594
[10] Jiang, C., Jing, S., Zhou, H., Li, A., Qiu, X., et al., Efficacy and Prognostic Factors of Trans-Arterial Chemoembolization Combined With Stereotactic Body Radiation Therapy for BCLC Stage B Hepatocellular Carcinoma, Front. Oncol. 2021;11:640461.
https://doi.org/10.3389/fonc.2021.640461
[11] Schoenberg, M., Khandoga, A., Stintzing, S., Trumm, C., Schiergens, T. S., et al., Cyberknife Radiosurgery – Value as an Adjunct to Surgical Treatment of HCC? Cureus. 2016;8(4):e591.
https://doi.org/10.7759/cureus.591
[12] Stintzing, S., Hoffmann, R. T., Heinemann, V., Kufeld, M., Rentsch, M., Muacevic, A., Radiosurgery of liver tumors: value of robotic radiosurgical device to treat liver tumors, Ann Surg Oncol. 2010;17(11):2877-2883.
https://doi.org/10.1245/s10434-010-1187-9